Mein Schreiben. Täglich.

Teilen Sie mit mir unbeschwerte und schwere Gedanken in Prosa oder Lyrik und versuchen Sie, Grau in Blau zu verwandeln - unter welchem Himmel auch immer.

Mir fällt das oft selbst schwer genug...


Vom Umgang mit Gurus

∞  23 Juni 2007, 19:57

Meine spirituellen Wurzeln, mein Gottes- und Glaubensverständnis beruht auf dem Christentum. Die Lehre Jesu ist mir Basis, Ausrichtung und Trost in meinem Alltag und ich bete zu einem väterlich liebevollen Gott. Ich verfolge dabei keine strenge Praxis, weder bezüglich Riten noch Häufigkeit. Es ist mehr ein Reden im Alltag, ein Gewahr werden meiner kleinen und grossen Glücksgaben, meines Leids und meines Lernens.

Gebet sollte aber nicht nur ein Bitten und Danken sein, sondern in seinem Reden mit Gott auch eine Kontemplation auslösen, wenigstens nach meiner Vorstellung. Ich meine damit ein Betrachten und eine Konzentration auf die jeweiligen Fragen, die eine Haltung bewirken, eine Anschauung, die aus dem von Gott geleiteten Anschauen wächst und zu einer Sicherheit wird, nach der ich leben, also mich verhalten kann und damit auch handeln.

So wird aus dem Beten zu Gott ein Reden von Ihm zu mir, ohne dass daraus ein Eifer werden müsste, der in einem Verkündigungsdrang gipfelte. Ich würde dadurch zu einem Lautsprecher, der viel zu schnell dem Klang der eigenen Stimme zuhören würde und sich bestimmt darin noch gefiele.

Immer wieder war meine Verwunderung über Menschen gerade dann am Grössten, wenn Sie etwas gelernt hatten (oder zumindest glaubten, es begriffen zu haben) und sich sogleich daran machen wollten, selbst zum Lehrer zu werden. Ganz offensichtlich steckt das Sendungsbewusstsein ganz tief in uns drin, und ich habe den Verdacht, dass die Energie, die wir dabei einsetzen, allzu oft zu Lasten des Aufwands geht, den wir stattdessen leisten könnten, um unsere Erkenntnisse weiter zu vertiefen oder erst wirklich im Alltag zu erproben.

Was sich mir in meiner religiösen Menschwerdung innerhalb des Christentums nie erschlossen oder mich gar befremdet hat, sind vor allem drei Dinge:

1. Der Anspruch jeder Kirche,
die Wahrheit notfalls mittels Dogma zu verkünden. Die Gläubigen sind Schäfchen und damit nicht wirklich dazu aufgefordert, Inhalte der Glaubenslehre durch eigene Überprüfungen anzunehmen.

2. Sterblichkeit und die Vorstellung vom ewigen Leben
sind für mich je länger je mehr an die Wahrnehmung einer Seele gebunden, die in uns wohnt und nach uns weiter lebt, auf einer Reise, deren Anfang und Ende vor und nach meiner Körperlichkeit zu denken ist – und auch gefühlt werden kann. Daher liegt mir der Gedanke der Wiedergeburt näher als die bildliche Vorstellung eines einmaligen Daseins meiner Seele auf Erden.

3. Die christliche Mystik
wurde mir nie nahe gebracht, und so habe ich auch die Kraft der Meditation nie mit meinem ursprünglichen Glauben verbunden. Diese Ahnungen und Erfahrungen erschlossen und erschliessen sich mir durch Mittler des Buddhismus und Hinduismus.

Womit wir bei der kritischen Frage wären, ob ich ein klassisches Beispiel eines “Beliebigkeitsgläubigen” bin? Ich habe, wie wir alle, Fragen nach meinem Herkommen und Hingehen, nach meinem Sollen und Wollen, und schustere mir im Selbstbedienungsladen der Philosophie und der Weltreligionen meine persönliche Plüschversion zusammen, und damit lebe ich dann möglichst bequem(?)

Heute wird uns die Weisheit der ganzen Welt seit Menschengedenken in einer so umfangreichen und vielfältigen Weise zugänglich gemacht, wie nie zuvor, und entsprechend schwierig ist es, sich zurecht zu finden und nicht zu verlieren. Gleichzeitig ist dies eine unschätzbare Chance, wirklich einen Weg zu finden, der eigenen Seele näher rücken zu können, indem mein Leben mir viel mehr Begegnungen mit Lehren und Lehrern anbietet, die mir von ihrer Spiritualität erzählen und sie vorleben können.

Dass die Welt zum globalen Dorf geworden ist, gilt wohl für wenige Phänomene so sehr wie für jenes der Verbreitung spiritueller Lehren. Die Zahl der Gurus wie der evangelikalen Fundamentalprediger ist wohl genau so schnell wachsend wie jene realer Konsumtempel auf unserem Planeten. Wie also sich verhalten, ja auch schützen gegenüber Einflüssen, die einen falsche Illusionen entwickeln lassen mögen?

Ich habe mit drei Grundregeln hierzu sehr gute Erfahrungen gemacht:

1.
Schadet es nichts, irgend eine Lehre darauf zu untersuchen, ob sie sich wenigstens an einer über Jahrhunderte gewachsenen Erkenntnis einer (Welt-)Religion orientiert und sich auch mit ihr messen lässt, gerade, in dem sie sich damit auseinander setzt, oder ob sie in der Tradition einer sich entsprechend entwickelten Philosophie bewegt: Die seeligmachende neue Erkenntnis, die noch nicht angedacht wurde, ist kaum zu entdecken. Es gibt auch die Evolution der Geisteserkenntnisse, und das Leid des Scheiterns bisheriger Gedanken- und Seelenanstrengungen ist nicht dafür erlitten worden, dass wir uns darüber hinweg setzen, statt an genau diesen Punkten neu weiter zu denken.

2.
Ist jeder Lehre zu misstrauen, die mir die Abschwörung aller bisherigen eigenen Erfahrungen abverlangt, BEVOR ich einen neuen Weg einschlagen kann.

3.
Halte ich es mit dem buddhistischen Grundgedanken der Eigenverantwortlichkeit: Es ist mein eigenes Seelenheil, dem ich Sorge zu tragen habe, indem ich jede neue Erkenntnis nur dann als wahr annehmen soll, wenn ich sie selbst so erfahren habe: Nicht aus Liebe oder Nachfolge nachbetend, nicht im Rausch einer Gruppenerfahrung elektrisiert rezitierend, sondern zuerst im eigenen Studium, im alltäglichen, selbstverantwortlichen Leben geprüft und befragt, wird daraus ein Fundament, das auch in der Gruppe durch keinen Sog verwässert werden oder verklärt werden kann.


Bild aus Randbemerkungen,© Caro Nadler

Beherzige ich dies alles, vor allem den letzten dritten Punkt, so werde ich wunderbare Erfahrungen machen können: Ich werde erkennen, wie ähnlich sich nicht nur die Fragen sind, die alle Menschen seit ältestem Gedenken umgetrieben haben, sondern auch, wie nahe sich die Antworten kommen. Hinduismus und Christentum finden in verschiedenen Zeitabschnitten der Menschheitsgeschichte sehr ähnliche Antworten, und es kann ein Segen sein, sich auf fernöstliche Anleitungen zu Spiritualität und Meditation einlassen zu dürfen, weil diese zum Teil explizit die Mitnahme eigener Gottesbilder und -erfahrungen in diese Praxis erlauben, ja geradezu dazu einladen.

Nicht nur der Dalai Lama sagt, dass man viele seiner Anregungen zu einem spirituellen Leben als Christ und Buddhist befolgen kann. Es kommt zu einer Versöhnung von Religion und mystischer Philosophie mit meditativer Praxis, und das kann sehr heilsam für ein christliches Leben sein, weil sich uns christliche Mystiker viel zu wenig erschliessen. Oder wer kennt, bitteschön, denn tatsächlich Schriften von Hildegard von Bingen, Augustinus, Thomas von Aquin, Meister Eckart etc.?
Ja, sie werden ganz langsam wieder ausgegraben. Aber es wird sehr lange dauern, bis sie sich in unserer Kultur einen Platz zurück erkämpft haben. Wenn überhaupt.

Keine Angst, ich will niemanden zu den Sanjasins des hoffentlich selig ruhenden Osho treiben. Aber selbst dieser sich selbst etwas realitätsfremd gewordene Sektenführer hat Dinge von grosser Weisheit von sich gegeben.

Oder ein Sri Chinmoy wird bis heute als einer der bedeutendsten Indischen Weisen verehrt oder als Sektenführer abqualifiziert. Entscheidend bei all diesen Lehren und Lehrern scheint mir, dass man es wagen darf, sich auf deren Inhalte einzulassen, wenn sie die Tonlage und die Sprache treffen, mit der wir in unserem Innern die Seele anklingen lassen können – sofern wir dies, was wir dabei erfahren, bei uns selbst wirken lassen können und niemals von der Person abhängig machen, die uns dieses Tor öffnet. Denn wir sind es immer selbst die in letzter Konsequenz eine Erfahrung zulassen und daraus ableiten, was für unser Leben gelten soll. Und genau diese eigenverantwortliche Entscheidung wünscht sich auch unser Gott von uns – für ein ihm gefälliges Leben.


(c) Caro Nadler: “Learner”

Auslöser für diesen Text war übrigens, dass ich auf Grund einer einfachen Frage aus diesem meinem Leserkreis auf ein Buch aus meinem Büchergestell gestossen bin, das ich nun neu aufarbeiten will, was hier sicher zu spüren sein wird: “Meditation” von Sri Chinmoy. Ich habe es seinerzeit in einem echten Trödelladen entdeckt, zwischen Plastikgeschirr und Feuerwerkskörpern. Wie passend…

abgelegt in Themen Religion und Quellwasser

  1. paz · 23. Juni 2007, 22:10 · #

    wie passend…
    auch ich dachte heute an meine verschiedenen gurus und lehrer, spiritueller und wirtschaftlicher art, und wie die einen starben, die anderen darben, die dritten sind businessmänner geworden, und die vierten sind verrückt, zumindest den heutigen standards zugedingsbumst (WORT VERGESSEN... O-OH!)
    zwar habe ich damals von meinem konfirmationspfarrer in einem glaubensstreit eine ohrfeige eingefangen, auf die eine gesichtshälfte (backe), worauf ich ihm die andere hinhielt, wie ein gewisser jesus die leute lehrte, genützt hat’s nix, konfermieren lassen hab ich mich nicht. buddhist bin ich auch nicht, nicht mal jahre in nord-kalifornien oder eine fast zwanzigjährige ehe mit einer jungianerin haben mich geläutert.
    den einzigen guru, den ich halbwegst ernst nehme, ist baba ram dass, oder “rum dumm”, wie er sich selber zu nennen pflegt (sein vater nannte ihn so). neben ihm stand ich mal in einem pissoir in berkeley und schaute wie sein wiener wackelte (keine trennwand, sorry!). der papst soll ihm das mal nachmachen!
    so, voll versaut, ungläubig wie tomas, sündigend tag für tag… und trotzdem komme ich in den himmel! wetten dass?
    liebe grüsse!

  2. Thinkabout · 23. Juni 2007, 22:21 · #

    tja, lieber paz, da stellt sich der nachwelt natürlich noch die frage, wie du denn mit dem wiener vorbild deines gurus den weiteren umgang in pissoirs gepflegt hast? aber du schreibst es ja: voll versaut, irgendwie. weiss nur nicht recht, was das bedeutet und ob meine phantasie dafür ausreicht. aber das kannst du mir dann mal im männer dorf erzählen, bei gelegenheit.
    bitte nicht hier, weil hier vorsätzlich und hauptsächlich kinder bis zehn lesen (nicht zehn uhr…) oder solche, die es geblieben sind, wie du, wie hiermit herrlich bewiesen wäre.

  3. paz · 23. Juni 2007, 22:41 · #

    falsch verstanden!

  4. Thinkabout · 23. Juni 2007, 23:54 · #

    lieber paz – mein Allgemeinwissen reicht zwar nicht aus, um immer gleich hinter Deine scheinbare Oberflächlichkeit zu kommen, aber ich habe eine gescheite Frau, und Thinkabouts Wife ist auch die erste Googlerin und Wikipederin im Haus. Und so sage ich, wer denn baba ram – mässig rassig hinter mehr kommen will, soll es entsprechend versuchen. Und manchmal nehme ich mir auch das Vergnügen, einen Ball so flach zurück zu spielen, wie er scheinbar daher kommt.

  5. Tina · 24. Juni 2007, 06:37 · #

    @paz
    Das Gedicht könnte Dir gefallen:

    Lied von den Seligen

    Wenn ihr sterbt
    dann werden einige
    in den Himmel eingehn.
    Die werden sich nicht wundern
    denn sie haben ihn schon gesehn.
    Mörder und Säufer
    werden darinnen sein.
    Wer die nicht lieben kann
    kommt nicht herein.
    (Berthold Brecht)

    Auch ich stehe eher mit 2 Beinen im realen Leben der Leistungsgesellschaft und das Motto “Auge um Auge “ist mir oft näher als die 2. Wange hinzuhalten….

    Beim VHS-Kurs “Der lachende Buddha” habe ich viel von der Mystik gelernt und verstanden, daß man sich von materiellen Besitztümern lossagen muß, um wirklich frei und glücklich zu werden. Wieso dann allerdings die Kursgebühren weitaus höher als nur kostendeckend waren, warf in mir schon Fragen auf sfg..
    Auch wenn es überall zwischendrin Scharlatane gibt hält es mich nicht davon ab in die Richtung zu streben, die Thinkabout hier beschreibt.

    Auf dieser Seite habe ich de Mello kennengelernt, unendlich viel vom Glück und Positiven Denken erfahren und Möglichkeiten entdeckt, wie man zufriedener durchs Leben gehen kann….

    Auch wenn es mir oft nicht gelingt, alles was ich hier lese umzusetzen, so bleibt diese Seite doch eine wertvolle Bereicherung und der Leuchtturm, der mir die Richtung weist. Hier will mich keiner überzeugen, nur Möglichkeiten aufzeigen, meinen Blickwinkel zu erweitern.

    @Thinky
    Genau dafür mal an dieser Stelle ganz herzlichen Dank!
    Auch ich finde mich bei den von Dir beschriebenen “Beliebigkeitsgläubigen” wieder.
    Mein Glaube ist ebenfalls eher “zusammengestoppelt”, aber genau diese Mischung hilft mir durch die Zeit…

  6. Thinkabout · 24. Juni 2007, 07:44 · #

    Liebe Tina – Dein Danke und Dein Lob freuen mein Ego, die Freude, die ich darin spüre, wärmt mir die Seele.

  7. Janna · 24. Juni 2007, 11:13 · #

    ....nun hat meine Glaubensrichtung einen Namen: “Beliebigkeitsglaube…” – gefällt mir, gefällt mir nicht – es klingt abwertend.
    Mein “Glaube” festigt sich an der Natur…wie dies alles so wunderbar gefügt ist…und all die Gurus und Götter sollen mir gestohlen bleiben..ic hgeh mit staunenden Augen durch diese Welt und kann mir Kraft holen – alles andere findet im Inneren statt – - – danke für diese “Andacht” am Sonntagmorgen…:-) Janna

  8. Caro · 24. Juni 2007, 11:35 · #

    In der Tat vermisse ich in der christlichen Kirche eine Spiritualität. Ich möchte mich meinem Gott nicht nur im Reden und in liturgischen Strukturen nähern, sondern ihn auch direkt in einer persönlichen Versenkung in sein Wesen erleben.
    Wenn es die abendländische Kirche nicht geschafft hat, diesem Bedürfnis so vieler Christen nachzukommen – man bedenke die massiven Austritte und die enorme Wachstumsrate der Freikirchen, wo ein ekstatisches Erlebnis von Gottesnähe durch ein ritualähnliches permanentes Wiederholen einfachster Worship-Songs gesucht wird – warum soll man sich als Suchender nicht gewisser Techniken anderer Religionen bedienen, um diesem Bedürfnis gerecht zu werden?
    Ich bin zur Zeite gerade selber eine Suchende und freue mich sehr darauf, hier hin und wieder eine Anleitung zu finden.

  9. Seelenleerer · 18. Juli 2007, 23:15 · #

    Liebe Leser
    oder eben nicht, denn ich habe keine Ahnung, ob dies überhaupt noch jemand liest.
    Leider stiess ich erst heute auf diesen, sehr feinen Artikel. Trotzdem möchte ich Antworten, vielleicht kann ich grad dadurch loslassen, ob ich damit jemanden erreiche.

    Beliebigkeitsglaube wird dies wohl nur von jenen genannt, die Angst davor haben, selber zu entscheiden, was für sie gut ist und diese Entscheidung an andere delegieren. Jene die nicht selber erfahren wollen, weil sie ja schon wissen. Euer Weg braucht viel mehr Mut, denn Ihr werdet täglich aufs neue in Frage gestellt, müsst immer wieder selber überprüfen, ob es noch Eurer Wahrheit entspricht. Was soll daran bequem sein?
    Darin zeichnet sich eher der/die wahrhaft Suchende aus.

    Weiterhin viel Spass

    Ach ja, noch ein PS.
    Meiner Ansicht nach, wurde die ganze östliche Mystik auch von Jesusu verbreitet und zwar so geschickt, dass es nicht mal die Kirche ausmerzen konnte, obwohl sie viel daran gesetzt hat, es zu vertuschen.
    Wie ich darauf komme?
    Nachdem ich in östlichen Weisheiten fand, was ich seit Jahren in mir zu spüren vermochte, nahm ich ich die Bibel nochmals zur Hand. Mein Gedanke dabei war, es kann doch nicht sein, dass grad Jesus keine Ahnung davon gehabt haben soll. Und siehe da, ER sprach die selben Weisheiten mit seinen Bildnissen aus. Einzig die Wiedergeburt haben sie vermutlich rausgeschnitten und irgendwo wird wohl noch ein Director’s Cut rumliegen.

  10. Tina · 19. Juli 2007, 04:15 · #

    @Seelenleerer
    Das Geniale am Aufbau dieser Seite ist, daß man in der Rubrik “Neueste Kommentare” immer auf Anhieb erkennt, ob noch jemand etwas zu den älteren Einträgen geschrieben hat. ;-)
    Es geht hier somit kein Gedanke verloren.

    Ich weiß nicht, ob man sich an dem Wort “Beliebigkeitsglaube” so festbeißen sollte; es liegt für mich eher eine Definition als eine Wertung darin.

    Das Leben ist Veränderung und beinhaltet auch das in Frage stellen des Vertrauten – nicht nur im Glaube, sondern auch in Freundschaften und im Wissen sollte man nie auf dem selben Stand verharren. Oder sich darauf verlassen: Jetzt hab ich die Lösung, das Endergebnis.
    Gerade in der Vergänglichkeit und im Blick auf die Zukunft liegt doch die Chance zur persönlichen Weiterentwicklung.
    Mein Leben muß nicht “bequem” verlaufen….eher sinnvoll und selbstbestimmt.

  11. Richard · 29. August 2010, 16:45 · #

    Sammlung Deutschsprachiger links zu Sri Chinmoy

    http://srichinmoy-links-de.blogspot.com/


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